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Wählen Sie,
wo Sie helfen wollen.

Im Grunde verhält es sich mit einer Spende gleich wie mit jeder anderen Ausgabe, die Sie tätigen. Sie möchten sicher sein, dass Ihr Geld gut angelegt ist. Ohne exakte Antworten auf die Fragen nach dem Wohin und Warum macht die Investition keinen Sinn. Nur wer das Ziel kennt, findet Motivation für den Weg.

Mit Ihrer Spende an die Dr. Rau Stiftung helfen Sie ganz gezielt, konkrete, überschaubare und kontrollierbare medizinische und schulische Projekte zu unterstützen.
Sie haben die Gewissheit, dass Ihr Geld etwas Positives bewirkt.

Wählen Sie aus, welches Anliegen Sie anspricht. Oder sind es alle? Dann teilt die Dr. Rau Stiftung Ihre Spende nach Dringlichkeit auf.

Die Projekte.

 

TUWAPENDE WATOTO –
DAS KINDERHILFSWERK IN TANSANIA.

«Tuwapende Watoto» ist Kiswahili und heisst «Wir lieben Kinder». Die gleichnamige Stiftung ist ein Kinderhilfswerk in Dar es Salaam, Tansania. Sie bietet verwaisten und verlassenen Kindern ein liebevolles Zuhause und eine gute Ausbildung, um ihre Zukunft langfristig zu sichern. Seit 2006 betreibt Tuwapende Watoto ein Kinderheim. 2010 wurde ein Kindergarten und ein Jahr später eine Primarschule eröffnet.

ADDIS GUZO – DAS ZENTRUM FÜR MENSCHEN MIT BEHINDERUNGEN IN ÄTHIOPIEN.

Nach dem Start im Jahr 2012 mit einer Rollstuhlwerkstatt wurde das Angebot mit dem Projekt RAS (Rehabilitation, Economic Empowerment and Sports) in diverse Richtungen erweitert. Unsere Grundhaltung ist die respektvolle Begegnung auf Augenhöhe. Wir stärken das Selbstbewusstsein und die Würde der Betroffenen, stützen und begleiten ihre Angehörigen und leisten einen wichtigen Beitrag zur Inklusion in einem Land, wo Menschen mit Beeinträchtigungen stigmatisiert und diskriminiert werden. Unsere Arbeit geniesst bei der Bevölkerung, den äthiopischen Behörden und den Schweizer Vertretungen grosse Anerkennung, und wir sind mit anderen Organisationen gut vernetzt.

Bambi-Heime – Unterstützung für benachteiligte und vertriebene kolumbianische Familien in Bogota..

Das erste Bambi-Heim wurde 1985 auf Initiative des Schwei- zer Arztes Rupert Spillmann eröffnet. Heute existieren vier Heime in Bogota, Cali, Medellin und Darien. Dieses globale Unterstützungsprogramm hilft der ganzen Familie, indem es in den Heimen das psychologische, erzieherische und physische Gleichgewicht der Kinder wiederherstellt und den Eltern – oft alleinerziehende Mütter mit zwei bis sechs Kindern, vertrieben, verlassen, ohne Schulausbildung und festes Einkommen – Kurse und Aktivitäten anbietet: pädago- gische Ausbildung, Ernährungs-Workshops, psychologische und medizinische Unterstützung, berufliche und persönliche Entwicklungsprogramme, Gründung von Kleinunternehmen zur Stärkung der Autonomie.

Ved Vignan Maha Vidya Peeth Schools – «Train the Teachers»-Programm in Bangalore.

In den ärmsten Regionen Indiens ermöglicht die Dr. Rau Stiftung tausenden von Kindern im Grundschulalter eine Aus- bildung, indem sie Lehrerinnen und Lehrern zeigt, wie sie mit den wenigen Mitteln, die zur Verfügung stehen, den Mädchen und Buben eine würdevolle, minimale Ausbildung ermöglichen können.

Girls Can Code – Advancing Girls’ Education in Kabul.

Die Erwerbsbeteiligung von Frauen beträgt in Afghanistan nur 19%. Die Arbeitgeber halten die englische Sprache und Computerkenntnisse für die am wenigsten vorhandenen, aber für gleichzeitig am meisten benötigten Fähigkeiten, um ins Berufsleben einzusteigen. In Zusammenarbeit mit dem afghanischen Bildungsministerium startete die Womanity Foundation 2016 das Programm Girls Can Code. In vier Schulen in Kabul werden 16- bis 19-jährigen Frauen Pro- grammierkenntnisse, englische Sprachkenntnisse und grundlegendes Computerwissen vermittelt. Das Programm fördert eine Berufswahl der Mädchen im Technologiebereich und stellt zugleich die traditionelle Auffassung der Frau in der afghanischen Gesellschaft in Frage.

TUWAPENDE WATOTO –
DAS KINDERHILFSWERK IN TANSANIA.

«Tuwapende Watoto» ist Kiswahili und heisst «Wir lieben Kinder». Die gleichnamige Stiftung ist ein Kinderhilfswerk in Dar es Salaam, Tansania. Sie bietet verwaisten und verlassenen Kindern ein liebevolles Zuhause und eine gute Ausbildung, um ihre Zukunft langfristig zu sichern. Seit 2006 betreibt Tuwapende Watoto ein Kinderheim. 2010 wurde ein Kindergarten und ein Jahr später eine Primarschule eröffnet.

ADDIS GUZO – DAS ZENTRUM FÜR MENSCHEN MIT BEHINDERUNGEN IN ÄTHIOPIEN.

Nach dem Start im Jahr 2012 mit einer Rollstuhlwerkstatt wurde das Angebot mit dem Projekt RAS (Rehabilitation, Economic Empowerment and Sports) in diverse Richtungen erweitert. Unsere Grundhaltung ist die respektvolle Begegnung auf Augenhöhe. Wir stärken das Selbstbewusstsein und die Würde der Betroffenen, stützen und begleiten ihre Angehörigen und leisten einen wichtigen Beitrag zur Inklusion in einem Land, wo Menschen mit Beeinträchtigungen stigmatisiert und diskriminiert werden. Unsere Arbeit geniesst bei der Bevölkerung, den äthiopischen Behörden und den Schweizer Vertretungen grosse Anerkennung, und wir sind mit anderen Organisationen gut vernetzt.

Bambi-Heime – Unterstützung für benachteiligte und vertriebene kolumbianische Familien in Bogota..

Das erste Bambi-Heim wurde 1985 auf Initiative des Schwei- zer Arztes Rupert Spillmann eröffnet. Heute existieren vier Heime in Bogota, Cali, Medellin und Darien. Dieses globale Unterstützungsprogramm hilft der ganzen Familie, indem es in den Heimen das psychologische, erzieherische und physische Gleichgewicht der Kinder wiederherstellt und den Eltern – oft alleinerziehende Mütter mit zwei bis sechs Kindern, vertrieben, verlassen, ohne Schulausbildung und festes Einkommen – Kurse und Aktivitäten anbietet: pädago- gische Ausbildung, Ernährungs-Workshops, psychologische und medizinische Unterstützung, berufliche und persönliche Entwicklungsprogramme, Gründung von Kleinunternehmen zur Stärkung der Autonomie.

Ved Vignan Maha Vidya Peeth Schools – «Train the Teachers»-Programm in Bangalore.

In den ärmsten Regionen Indiens ermöglicht die Dr. Rau Stiftung tausenden von Kindern im Grundschulalter eine Aus- bildung, indem sie Lehrerinnen und Lehrern zeigt, wie sie mit den wenigen Mitteln, die zur Verfügung stehen, den Mädchen und Buben eine würdevolle, minimale Ausbildung ermöglichen können.

Girls Can Code – Advancing Girls’ Education in Kabul.

Die Erwerbsbeteiligung von Frauen beträgt in Afghanistan nur 19%. Die Arbeitgeber halten die englische Sprache und Computerkenntnisse für die am wenigsten vorhandenen, aber für gleichzeitig am meisten benötigten Fähigkeiten, um ins Berufsleben einzusteigen. In Zusammenarbeit mit dem afghanischen Bildungsministerium startete die Womanity Foundation 2016 das Programm Girls Can Code. In vier Schulen in Kabul werden 16- bis 19-jährigen Frauen Pro- grammierkenntnisse, englische Sprachkenntnisse und grundlegendes Computerwissen vermittelt. Das Programm fördert eine Berufswahl der Mädchen im Technologiebereich und stellt zugleich die traditionelle Auffassung der Frau in der afghanischen Gesellschaft in Frage.

Helfen Sie uns, zu helfen.

Unterstützen Sie das Werk von Dr. Rau. Direktspenden können Sie mit dem Vermerk des zu unterstützenden Projekts tätigen. Für grössere Spenden oder Legate kontaktieren Sie bitte den Präsidenten der Stiftung, Herrn Peter Marti, via peter.marti@marticom.ch oder +41 44 395 41 00. Er beantwortet auch allfällige Fragen gerne.

Spendenformular

    Wählen Sie aus 5 Projekten, welches Sie unterstützen wollen:
    Tuwapende Watoto, Tansania.Addis Guzo, Äthiopien.Bambi-Heime, Bogota.Ved Vignan Maha Vidya Peeth Schools, Bangalore.Girls Can Code – Advancing Girls’ Education, Kabul.
    Für alle Projekte spenden:
    Meine Spende wird von der Dr. Rau Stiftung dort eingesetzt, wo Hilfe am dringendsten ist.
    Einzahlungsschein:
    Per Mail. Der Einzahlungsschein wird Ihnen per E-Mail zugesandt.Per Post. Der Einzahlungsschein wird an die angegebene Adresse geschickt.

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    Ich möchte, dass mich die Dr. Rau Stifung über ihre Projekte informiert.

    Ich bin einverstanden mit der Datenschutzerklärung.

    Ihre Spende an den Dr. Rau Stiftung kann steuerlich geltend gemacht werden.

    Die Dr. Rau Stiftung.

    Die Stiftung dient der Unterstützung grundlegender Lebensbedürfnisse der unterprivilegierten Bevölkerungsschichten der Dritten Welt, vornehmlich durch Bereitstellung von Mitteln für Kranke, zur Verhütung von Krankheiten, zur Förderung der Familienplanung, der Emanzipation der Frau und des Grundschulwesens.

    Im Vordergrund stehen:

    • Schulung von Grundschullehrer/innen (nach dem «Train the
      Trainer»-Prinzip).
    • Schulung von Krankenpfleger/innen.
    • Schulung von Leiter/innen von lokalen Medizin- und
      Gesundheitszentren.
    • Durchführung von Informationskampagnen.
    • Präventionsmassnahmen für Kinder (Fitness, Yoga, Sport).
    • Schulung, die jungen Menschen Life-Skills und Soft-Skills
      vermittelt, die sie zur Übernahme von sozialer
      Verantwortung und zur beruflichen Weiterentwicklung
      zwingend brauchen.

    Der Gründer: Dr. Gustav Rau.

    Dr. Gustav Rau (1922 bis 2002) war Sohn einer Industriellenfamilie. Er studierte Wirtschaftswissenschaften, um anschliessend in die erfolgreiche väterliche Firma einzutreten. Doch mit 40 Jahren scherte er partiell aus und begann neben der Leitung der ererbten Fabrik ein Studium der Tropenmedizin und Kinderheilkunde. Schliesslich verkaufte Dr. Rau das Unternehmen und widmete sein Leben fortan zwei neuen Leidenschaften – der Kunst und der Idee, bedürftigen Kindern in Afrika zu helfen.